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8 September 2009

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Kurz und bündig…

 

In Obermichelbach, einem wachsenden Ort in Nähe der Ballungsräume Nürnberg – Fürth – Erlangen, wohnen viele Familien mit Kindern. Zusammen mit den Familien, die schon immer hier wohnen, erweitern und bereichern sie das Dorfleben. Das spiegelt sich auch in einem vielfältigen Leben der Kirchengemeinde wider. So begegnen sich in Kirche, Gemeindehaus und Ofenrohr täglich die verschiedensten Menschen: Von den ganz Kleinen in den Mini-Clubs, über Kinder- und Jugendliche, Konfirmanden, bis zu Erwachsenen jeden Alters. In der Kirchengemeinde ist Vielfalt wichtig, in Gottesdiensten und Andachten werden zu den bisherigen auch viele neue geistliche Formen gewagt, die Arbeit in Teams wird gefördert, die Offenheit für Neues ist stets vorhanden.

16 Mai 2012

Unsere Kirchengemeinden haben einen neuen Jugendausschuss

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26 April 2012

Neue Pflaster am Kirchenplatz

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26 April 2012

Die Bedeutung des Gottesdienstes

 

(c:) Julia Freeman-Woolpert; Bild zeigt Menschenkette um die Erde

Christliche Gemeinden in aller Welt feiern
in ihren Sprachen, mit ihren Liedern, Gebeten und Ausdrucksformen feiern christliche Gemeinden in aller Welt Gottesdienst. In ihm geschieht Wesentliches für den Glauben und die Kirche: Hier hören Christen das Wort Gottes und nehmen Impulse für Ihren Alltag mit, hier feiern sie gemeinsam das heilige Abendmahl und nehmen Menschen durch die Taufe in ihre Gemeischaft auf. Wie verschieden die sonntägliche Feier auch gestaltet wird: Der Gottesdienst verbindet die weltweite Christenheit und ist Zeichen der Ökumene.

Persönlich angesprochen in der Gemeinschaft
Im Gottesdienst versammelt sich christliche Gemeinde. Er ist Ausdruck und Erfahrung der Gemeinschaft, zu der uns Gott verbindet. Zugleich kommt jeder als einzelner mit seiner Geschicht, seinem persönlichen Hintergrund, seinen Fragen. Ganz unterschiedlich ist, was jeder mitbringt, sucht und für sich mitnimmt. Als einzelne werden die Christen inmitten der Gemeinschaft angesprochen, begegnen einander und kommen zu sich selbst.

26 April 2012

Der Tauf- und Tauf-Erinnerungs-Gottesdienst am Ostermontag

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Am Ostermontag feierten wir den Familiengottesdienst mit der Erinnerung an unsere Taufe. Das Thema lautete: „Der Himmel tut sich auf.“

Im Gottesdienst entstand bei der Erzählung von der Taufe Jesu dieses Bild.

 

 

Man sieht den Fluss Jordan, links Johannes den Täufer und auf der rechten Seite Jesus, dazu viele andere Menschen, die auch an den Jordan kamen, um sich taufen zu lassen, Erwachsene und Kinder. Als Jesus getauft wurde, geschah etwas ganz Besonderes: Der Himmel tat sich auf. Man sieht dies an den auf die Seite gerückten Wolken und dem goldenen Tuch. Dazu sagte eine Stimme aus dem Himmel: „Du bist mein geliebter Sohn. Ich habe dich lieb.“

An diese Liebe von Gott, die er uns ganz besonders in der Taufe zeigt, haben wir uns im Gottesdienst erinnert.

 

24 April 2012

Konfifreizeit in Pappenheim 2012

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31 März 2012

Gedanken zur Osterkerze

Nach dem Titelbild des Weltgebetstages 2012 aus Malaysia, das die Malerin  Hanna Cheriyan Varghese aus Malaysia gemalt und mit dem Titel „Justice“ betitelt hat, haben wir unsere Kerze gestaltet.
Dem Bild liegt ein Bibeltext zugrunde: „Es ist dir gesagt,  Mensch, was gut ist und was Gott von dir erwartet:
Nicht anderes als dies: RECHT TUN, GÜTE UND TREUE LIEBEN, IN EHRFURCHT DEN WEG GEHEN MIT DEINEM GOTT.“ (Micha 6,8)
osterkerze-2012-824DasOriginalbild der syrisch-orthodoxen, sehr bekannten Malerin hängt bezeichnenderweise in einer Rechtsanwaltskanzlei. Vom oberen Bildrand strömt trichterförmig ein goldenes Energiebündel herein zwischen die Gestalten. Es ist die HEILIGE GEISTKRAFT, die sich in einem mächtigen Strom über die Erde ergießt. Durch die herabfließende Lichtquelle werden die Gestalten in Bewegung gebracht, die eine ist vom Licht durchflutet und verbindet sich mit den anderen Gestalten. Sie geben sich Halt, Standfestigkeit und Licht, Nähe und Wärme und laden uns ein, uns von der Heiligen Geistkraft Gottes durchfließen zu lassen und sie an andere weiter zu geben. Sich dem Gebeugten zuwenden und ihn aufrichten, sich Nähe und Geborgenheit schenken und Interesse zeigen, sich gegenseitig Halt und guten Stand geben, dazu will dieses Bild uns ermutigen.

Wir– drei Frauen aus der Gemeinde (Sabine Lieb, Manuela Raab-Eicke, Susanne Schwanfelder)- gestalteten mit viel Freude die neue Osterkerze.

 

30 März 2012

Möchten Sie Vorstand werden?

Das Gehalt beträgt 0. Es gibt keine Untergebenen oder ein Büro mit Sekretärin. Ein Auto mit Fahrer ist auch nicht drin.

Aber es gibt eine Menge nette Kirchen-Vorstandskolleginnen und –kollegen. Sie tragen die Verantwortung für unsere Kirchengemeinde.

Als Kirchenvorsteherin(in) kann man sich beteiligen am Aufbau eben dieser Gemeinde, kann Mitarbeiter motivieren und anleiten, kann kreativ an Konzepten arbeiten und sie umsetzen, kann Gemeinschaft erleben und auch fördern, kann anderen helfen, beschützen, ihnen einen Raum der Freude geben.

Die Kirchenvorsteher(innen) leiten in unserer evangelischen Kirche die Gemeinde. Gesucht werden Menschen, die (seit mindestens sechs Monaten) in unserer Gemeinde leben, Christen sind und dies auch zum Ausdruck bringen wollen. Wenn Sie glauben, dass dies auf Sie zutrifft, wenn Sie sich einbringen wollen, wenn Sie bereit sind, Verantwortung zu tragen, dann lassen Sie sich aufstellen. Sprechen Sie unseren Pfarrer, Herrn Rudolf Scheller auf der Vorstands-Hotline 0911/762849 an.

1 März 2012

Kultur in der Kirche: Yara Linss - Die Gedichte einer Sängerin

präsentiert am Freitag, den 23.3.2012 um 20.00 Uhr
Yara Linss: Die Gedichte einer Sängerin

kik1 Es geht um die Lyrik von Dorothy Parker, James Joyce, Emily Dickinson und Fernanda Young, sowie Kurt Schwitters, Heinrich Heine und Else Lasker-Schüler. Yara Linss liest die Gedichte selbstverständlich nicht, sondern sie singt sie. Dadurch werden sie erstaunlicherweise noch poetischer.
Auch wenn sie die Betonung auf die Worte legt, so bleibt doch noch reichlich Raum für ihre ganz eigene Musik. Es ist für sie, für ihre Musiker und auch für die Zuschauer eine neue Erfahrung. Und es ist ein Genuss – garantiert. Yara Linss ist bei ihrem Publikum eigentlich bekannt für eine Stilrichtung, die man mit „Brazil-Jazz“ beschreiben könnte, einer Mischung aus brasilianischen Folk-Tönen und leichten Jazz-Melodien. Mit den Sing-Gedichten sprengt sie solche Etiketten. Das ist wohltuend, denn man erlebt, wie sich eine Sängerin entwickelt und auch immer wieder ein bisschen neu erfindet. Die feinsinnigen, streng durchkomponierten und geistreich arrangierten Kunstlieder führen den Zuhörer in eine weite Welt der Poesie. Ein Gedicht ist eine Komposition von Worten. Was liegt näher als sie zu vertonen. Und doch stellt man fest, dass dies äußerst selten passiert.
Yara Linss ist die Tochter einer Brasilianerin und eines Deutschen, wurde 1980 in der Metropole São Paulo geboren. Im Alter von 4 Jahren kommt sie nach Deutschland. Die Musik hat sie vom Großvater „geerbt“. Später nach Geigen- und Gesangsunterricht absolviert sie an der Musikhochschule in Nürnberg ein Jazzstudium. Im Jahr 2008 wird sie mit ihrer Band Preisträgerin des Nürnberg-Stipendiums. 2009 gewinnt Yara Linss den Bruno-Rother-Wettbewerb der Musikhochschule Nürnberg und ebenso beim bayernweiten „Creole“-Casting. Sie singt demnächst beim Finale des wichtigsten deutschen Weltmusik-Wettbewerbs in Berlin.
Ihren Gesang transportiert auch der vielfarbige Sound einer Band, die gut aufeinander abgestimmt feine Klang- und Rhythmusdetails herausarbeitet und mit hörbarer Lust - ob nun im angedeuteten Tango, im romantischen Gestus des 21. Jahrhunderts oder im Jazzrock-Groove - immer wieder neue, überraschende Wendungen in der Musik ansteuert. Die Auftritte von Yara Linss bewegen sich zwischen den Polen Zartheit und Stärke, so dass sich der berührende, künstlerische Charakter einer jungen Sängerin entfalten kann, die mit ihrer Musik den Augenblick der Gegenwart so modelliert, wie er nie wieder sein wird.
Die Eintrittspreis betragen 15 €, für Jugendliche 7,50 €. Jeweils eine Stunde vor dem Konzert beginnt die Bewirtung. Unser Team bietet Ihnen natürlich auch 2012 die Kultursuppe und den Kulturteller, abgestimmt auf das jeweilige Programm.
Aufgrund des guten Zuspruchs unserer Konzerte weisen wir darauf hin, dass die Zuschaueranzahl begrenzt ist. Im Jahr 2011 mussten wir manche Interessenten abweisen. Mit einem Abonnement liegen Sie auf der sicheren Seite. Der Preis für ein Abo beträgt 50 €. Wie und wo können Sie ein Abo erstehen? Bei Susanne Schwanfelder und per E-Mail: Kultur-Kirche-Omb@web.de. Der Aboverkauf läuft bis zu unserem ersten Konzert (23.3.2012). Wir freuen uns, wenn Sie großes Vergnügen bei „Kultur in der Kirche“ haben.

28 Februar 2012

Kirchenvorstandswahl: Wer kann Kirchenvorstand werden?

Zusammensetzung des Kirchenvorstands

Die Zahl der Kirchenvorsteher/Kirchenvorsteherinnen richtet sich nach der Anzahl der Mitglieder in der Gemeinde

· bis zu 1.000 Mitglieder sechs

· bis zu 2.000 Mitglieder acht

· bis zu 5.000 Mitglieder zehn

· bis zu 10.000 Mitglieder zwölf

· über 10.000 Mitglieder fünfzehn Kirchenvorsteher / Kirchenvorsteherinnen

Pfarrerin oder Pfarrer sind zusätzlich automatisch Mitglied im Leitungsteam der Kirchengemeinde. Mehrheitlich sind die Kirchenvorsteherinnen / Kirchenvorsteher gewählt, zum kleineren Teil werden sie berufen. Geistliche haben, ebenso wie die Ehrenamtlichen, jeweils eine Stimme.

Wählbar als Kirchenvorsteher und Kirchenvorsteherinnen sind wahlberechtigte Kirchengemeindemitglieder, die

a. der Gemeinde durch einen dhristlichen Lebenswandel und durch die Teilnahme am kirchlichen Leben Vorbild sind,

28 Februar 2012

Kirchenvorstandswahl: Wie wird gewählt?

Das Wahlrecht

Wahlberechtigt: Wahlberechtigt sind alle Mitglieder der Gemeinde, die

·                     mindestens seit drei Monaten vor dem Wahltermin in der Gemeinde wohnen,

·                     zum Heiligen Abendmahl zugelassen sind,

·                     am Wahltag das 14. Lebensjahr vollendet haben, konfirmiert bzw. aufgenommen sind

·                     oder das 16. Lebensjahr vollendet haben.

Seit dem Jahr 2000 können 14- bzw. 15-jährige an der Wahl teilnehmen. Jugendliche diesen Alters sollten lediglich ihre Konfirmationsurkunde mitbringen.

Wählbar sind grundsätzlich alle wahlberechtigten, volljährigen Gemeindemitglieder. Zur Wahl stellen werden sie sich, wenn sie im sozialen Handeln der Ortsgemeinde, im Gottesdienst- und Gemeindeleben, im Engagement für Gerechtigkeit, Bewahrung der Schöpfung und den Frieden eine sinnvolle Aufgabe sehen. Kommunikations- und Begeisterungsfähigkeit zeichnen sie aus, sowie die Bereitschaft, im kirchlichen Leben Vorbild zu sein. Die Wahlperiode beträgt sechs Jahre.

  • Jahreslosung 2012

  • Jesus Christus spricht: Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig. (L) 2. Korinther 12,9

  • Spruch des Tages