8 September 2009

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Kurz und bündig…

 

In Obermichelbach, einem wachsenden Ort in Nähe der Ballungsräume Nürnberg – Fürth – Erlangen, wohnen viele Familien mit Kindern. Zusammen mit den Familien, die schon immer hier wohnen, erweitern und bereichern sie das Dorfleben. Das spiegelt sich auch in einem vielfältigen Leben der Kirchengemeinde wider. So begegnen sich in Kirche, Gemeindehaus und Ofenrohr täglich die verschiedensten Menschen: Von den ganz Kleinen in den Mini-Clubs, über Kinder- und Jugendliche, Konfirmanden, bis zu Erwachsenen jeden Alters. In der Kirchengemeinde ist Vielfalt wichtig, in Gottesdiensten und Andachten werden zu den bisherigen auch viele neue geistliche Formen gewagt, die Arbeit in Teams wird gefördert, die Offenheit für Neues ist stets vorhanden.

6 August 2010

“Hier spricht Gott…”

von George Sumner Albee(1905-1964)
Am ersten Montag im März genau 21:38 Uhr war die eigenartige, majestätische Stimme zum erstenmal im Radio zu hören. Warum gerade an diesem Tag und zu dieser Stunde, weiß niemand. Auf jeden Fall war die erste Reaktion allgemeine Skepsis. Die Menschen trauten einfach ihren Ohren nicht.
In Doylestown im Bundesstaat Pennsylvania spielte Floyd Uffelman gerade im Hobbykeller mit der elektrischen Eisenbahn seines Sohnes Lyman und lauschte dabei im Transistorradio einer Quizsendung. Plötzlich blendete sich der Ton der Sendung aus, und die dunkle, freundliche Stimme sagte gütig, aber entschieden:
Hier spricht Gott. Ich bitte um Verständnis für die Unterbrechung. Ein Schöpfungsplan sollte zwar eigentlich ungestört ablaufen, aber ihr lieben Kinder des dritten Planeten der Sonne seid so nahe daran, euch selbst zu vernichten, dass ich mich genötigt sehe einzuschreiten. Ihr werdet in dieser Woche noch mehr von mir hören.
Einen Augenblick stand Floyd mit offenem Mund da. “Ich wette, da hat dieser Lausejunge in seinem Zimmer ein Mikrophon dazwischengeschaltet”, meinte er dann.
Er stieg hinauf zu Lymans Zimmer. Lyman saß mit untergeschlagenen Beinen da, den einen Fuß in der Hand, und brütete über einer komplizierten Bruchrechnung.
“Was hast du mit dem Radio angestellt?” fragte sein Vater.
“Ich? Nichts”, sagte der Junge. “Ist es kaputt?”
Floyd begriff nichts mehr. Er ging zum Haus seines Nachbarn Gene Hukill.
“Gene”, sagt, Floyd, “hörst du auch gerade die Quizsendung im Radio?”
“Nein”, antwortete Gene. “Das ist das Montagabend-Hörspiel.”
“Dann wirst du die Stimme nicht gehört haben”, sagte Floyd.
“Sag bloß, du hast sie auch gehört!” sagte Gene verblüfft. “War das nicht ein dickes Ding?”
Doylestown war nicht die einzige Stadt, in der allgemeine Verwunderung herrschte. Am nächsten Morgen las man die Meldungen aus Europa, Asien, Afrika, Südamerika und Australien, und jedermann erfuhr, dass die Sendung weltweit in den verschiedensten Sprachen erfolgt war. Araber hatten sie auf arabisch gehört, Neger in Südafrika im Schi-Ronga-Dialekt.
“Was soll man davon halten?” fragten sich die Menschen und noch nie hatte man darauf so oft das schlichte “Das weiß ich auch nicht” gehört wie an diesem ersten Dienstag im März. Ein Leitartikler der New York Times verfiel auf die Erklärung, dass möglicherweise ein Witzbold in der Zentrale des Fernamts für ein paar Sekunden alle Überseekabel zusammengeschaltet hatte.

30 Juli 2010

Termine September 2010

Termine September 

 

 

 

 

 

 

 

     

 

    
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27 Juli 2010

Neue Kurse: Stufen des Lebens

 

Neue Kurse „Stufen des Lebens“

 

Wir sind alle in unserem Leben unterwegs und suchen ein Ziel, für das es sich zu leben lohnt.

Jeder Mensch geht Stufe um Stufe seinen Weg. Dabei brechen Fragen nach Lebenssinn und Lebensperspektiven auf.

 

In den Glaubenskursen „Stufen des Lebens“ spüren wir seelsorgerlich behutsam diesen Überlegungen nach. Wir wollen miteinander entdecken, wie biblische Aussagen heute in unser Leben hineinsprechen.  Die Bodenbilder helfen, über eigene Lebensthemen nachzudenken und spiegeln innere Prozesse.  Im Dialog kommen wir zu neuen Erfahrungen, wie der Glaube mitten im Alltag Wegweisung geben kann.

 

„Stufen des Lebens“ ist vergleichbar mit einem Religionsunterricht für Erwachsene. Er ermutigt auf der Grundlage biblischer Texte, Glauben und Leben neu in Beziehung zu bringen.

26 Juli 2010

Bruder Netz, was sagst du zu Veitsbronn? (und zu Obermichelbach?)

 


„Bruder Netz, was sagst du zu Veitsbronn?“, so die Frage der Brüderschaftsleitung an mich, Anfang Februar diesen Jahres.

Mein erste Frage war, was oder wo ist Veitsbronn?
Inzwischen sind wir, meine Frau Birgit, unsere Kinder Aaron(6J.) und Tabea (4J.) und ich,  Reinhold Netz, nach Veitsbronn in die Erlenstraße über den Kindergarten gezogen. Wir alle vier fühlen uns schon sehr wohl. Dies hat besonders auch mit den verantwortlichen Bezugspersonen  in Ihren Gemeinden hier zu tun. Erste Begegnungen sind von Freundlichkeit, Herzlichkeit und Hilfsbereitschaft geprägt.

Wir haben uns gerne von unserem Zwischenaufenthalt in Oberbayern nach Franken senden lassen, um nach unserem siebenjährigen Leben als Missionarsfamilie und Entwicklungshelfer in Tansania/Ostafrika wieder eine neue Heimat im doch etwas fremd gewordenen Deutschland zu finden.

4 Juli 2010

Kirchweihgottesdienst 2010

Kirchweihgottesdienst im Zelt,  4. Juli 2010
Bilder vom Kirchweihgottesdienst….

Inspiriert durch das Thema, das unsere Nation beschäftigt und uns seit gestern zu euphorischen Gefühlsausbrüchen hinreißt, nämlich die Fußball-WM, haben wir das Motto „Fair Play“ gewählt. Dementsprechend war das Anspiel ein packender Kampf zweier Mannschaften, mit teilweise unfairen Mitteln. Der Schiedsrichter(seines Zeichens Gemeindepfarrer) gab gelbe und eine gelb-rote Karte, schließlich kam es nach Turbulenzen zum Spielabbruch. Die Gottesdienstbesucher feuerten ihre Mannschaft begeistert an.

In der Andacht kam zum Ausdruck, dass Gott will, dass wir fair miteinander umgehen. So nachsichtig und verzeihend wie Gott uns behandelt, sollten wir auch mit unseren Mitmenschen umgehen. Wenn wir von klein an lernen, Teamplayer zu werden und am selben Strang ziehen und zwar in die gleiche Richtung sind wir unschlagbar, wir ersparen uns Kämpfe, Verletzungen, Kraft und Zeit.

2 Juli 2010

Gedanken zum “Anderen Gottesdienst” rund um den Segen

 

Wir sagen: gesegnete Mahlzeit, wünschen uns Gottes Segen und sagen, ein Mensch ist ein Segen für sein Umfeld.

Wer eine gute Ernte hat, spricht vom Erntesegen, wer viele Kinder hat, vom Kindersegen.

Was ist Segen?

Segen ist ein positiv besetztes Wort.

Wer von Gottes Segen spricht, meint eine Kraftübertragung von Gott her, eine glückspendende Kraft.

Für die Menschen in Obermichelbach wünschen wir uns als Kirchengemeinde, dass viele diese positive Kraft erfahren, unter Gottes Segen leben und daraus den Alltag meistern.

Eine Hilfe dazu ist die täglich geöffnete Kirche mit ihrer gestalteten Mitte.

Menschen sind eingeladen, dort eine Kerze anzuzünden, zur Ruhe zu kommen, etwas zu lesen, ein gutes Wort mitzunehmen.

30 Juni 2010

Kultur unter Sternen: Wally Warning und Liebesgrüße aus der Karibik

Kultur in der Kirche präsentiert:

 

Am 17.7.2010 um 20.00 Uhr

 

Wally Warning und Liebesgrüße aus der Karibik

Mit Palmen können wir nicht dienen. Auch eine sanfte Meeresbrise sowie feinen Sand unter nackten Füßen können Sie nicht erwarten. Aber wir sind uns sicher, dass Wally Warning mit seiner “Roots Band” Ihnen das Karibik-Gefühl schnell vermitteln wird bei unserem Konzert unter Sternen.

Auf Aruba, der westlichsten Insel der Niederländischen Antillen ist er geboren, aber er lebt seit vielen Jahren in Deutschland. Er hat sich seine Wurzeln bewahrt und darüber hinaus hat der vielseitige Profi-Musiker (Gesang, Bass, Gitarre, Cuatro) einen ganz eigenen Karibik-Rhythmus für sich gefunden – der eben wahnsinnig ansteckend ist. Wally Warning versteht darunter eine Stilmischung aus Reggae, Funk, Soul und Salsa. Das ist für ihn eine ehrliche, authentische Musik, von der sich das Publikum von Anfang an mitreißen lässt und natürlich kann und darf man dazu auch ausgelassen tanzen.

30 Juni 2010

Kultur in der Kirche


Samstag, 17. Juli 2010 - 20:00 Uhr - „Kultur unter Sternen“ - im Hof neben der Kirche

 

Liebesgrüße aus der Karibik
Bei Regen findet die Veranstaltung wie immer in der Kirche statt.
 
 
 
 

 

 

3 Juni 2010

Bericht aus den Fürther Nachrichten: Glocken für die Tuchenbacher Friedenskirche

Neuer Dreiklang in Tuchenbach

Friedenskirche bekommt Glocken zum Jubiläum
TUCHENBACH - Bald ist ein neuer Klang in Tuchenbach zu hören und ruft die Gläubigen d er kleinsten Gemeinde im Landkreis zum Gebet. Die evangelische Friedenskirche bekommt zum zehnjährigen Bestehen drei neue Glocken und die dazugehörige Glockenstube. Engagierte Bürger, Vereine und andere Institutionen haben die Neuerwerbung durch Spenden möglich gemacht. Die politische Gemeinde und die Landeskirche teilen sich die Kosten für die Glockenstube. Am heutigen Donnerstag, dem Fronleichnamstag, weiht Pfarrer Winfried Buchhold im Rahmen eines Festgottesdienstes das Geläut.

29 Mai 2010

Exklusivbericht der Weltnachrichten

 

Obermichelbach, den 23.5.2010

 

Über eine Million Menschen empfingen am 23.5.2010 in Obermichelbach den Heiligen Geist. Es war das größte spontan entstandene Massenereignis der letzten Jahrhunderte. Noch sind nicht alle Einzelheiten bekannt. Die langfristigen Auswirkungen sind noch nicht zu ermessen.

 

Der schöne, sommerlich warme Pfingstsonntag begann in Obermichelbach nicht anders als in vielen anderen Gemeinden in Franken. Pfarrer Winfried Buchold hielt um 10.15 Uhr Gottesdienst in der Heilig Geist Kirche von Obermichelbach. Er sprach, dem Datum angemessen, über den Heiligen Geist und bezeichnete ihn „als die erfolgreichste Strategie Gottes“. Er erläuterte, dass Gott sehr zufrieden war über das Ergebnis, das er vor etwas mehr als 2000 Jahren beobachten konnte. Diese Schlussfolgerung des Pfarrers schien jedoch nicht den göttlichen Tatsachen zu entsprechen, wie der weitere Verlauf des Tages zeigen sollte.

  • Jahreslosung 2010

  • "Jesus Christus spricht: Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich! "
    Johannes 14,1

  • Spruch des Tages